Ein Tag voller Energie?! Da hilft ein wenig Photovoltaik!


Welche Art Solaranlagen soll ich im Haus installieren

Solaranlagen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die unterschiedlichen Anlagenkonzepte können deshalb auch individuell auf die persönlichen Bedürfnisse der Kunden sowie auf die Rahmenbedingungen und die Gewohnheiten der Hausbewohner abgestimmt werden. Das eröffnet viele Möglichkeiten, die eine maximale Zufriedenheit der Photovoltaik Kunden gewährleisten. 
Anbei erfahrt Ihr alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Solaranlagen, die sich derzeit für den mittelständischen Bereich eignen. 

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Photovoltaik und Solarthermie: Die Sonne zahlt ab sofort Eure Warmwasser-Rechnung 

Als Solarthermie bezeichnen wir die energetischen Lösungen, die die gewonnene Solarenergie in Wärme transferieren. Die Wärme steht dann zum Beispiel zur Aufbereitung von Warmwasser zur Verfügung, dessen Bereitstellung andernfalls erneute Energie in Anspruch nehmen würde. Verfügt Ihr hingegen über eine Solarthermie-Einheit macht Ihr Euer warmes Wasser ab sofort selbst und werdet sehr schnell merken, dass Eure Warmwasserkosten bzw. Energiekosten fallen. 

So können Anlagen, die richtig und durchdacht eingesetzt werden, tatsächlich dabei helfen, bis zu 50 Prozent des Bedarfes an Warmwasser durch die Solarlösungen bereitzustellen. Besonders wichtig dafür, dass dieses Unterfangen auch wirklich erfolgreich ist, ist eine möglichst direkte Sonneneinstrahlung, die bestenfalls das ganze Jahr über gewährleistet sein sollte. Auch im Winter kann eine direkte Sonneneinstrahlung das Wasser so auf bis zu 25 Grad erwärmen, was für den alltäglichen Dusch- und Badebetrieb mehr als ausreichend ist. 

Die Anlagen zur Warmwassergewinnung erfordern einen installierten Solarkollektor, der die einfallenden Sonnenstrahlen dann unmittelbar in Wärme umwandelt. Die Solarkreis-Umwälzpumpe funktioniert von ganz alleine und sorgt dafür, dass optimale Bedingungen erkannt und dank des intelligenten Systems augenblicklich ausgenutzt werden. Ihr als Nutzer lasst also – ohne dass Ihr irgendetwas tun müsste – die Sonne für Euch arbeiten. 

Herkömmliche Solarstromanlagen oder Flachdachsysteme? 

Solarstromanlagen werden heute überall installiert und sie können – wie bereits erwähnt – beinah allen Umständen adäquat angepasst werden. Die Systeme für Flachdächer nehmen gewissermaßen eine besondere Stellung unter den Solarsystemen ein. Die Flachdachsysteme versuchen einen nicht optimalen Neigungswinkel der Dächer zu kompensieren. Ein besonders hoher Wirkungsgrad wird durch eine besondere Form der Unterkonstruktion erzielt, die individuell angepasst und ausgerichtet wird. Der Neigungswinkel der Kollektoren kann so mehrfach angepasst und gemäß des Sonnenstands eingestellt werden. Sollte es einmal zu Störungen kommen oder sollte eine grundlegende Reinigung erforderlich sein, sind die Module meist deutlich einfacher zugänglich und können auch schneller und komfortabler ausgetauscht bzw. abmontiert werden. Die Module werden durch die besondere Stellung besser durchlüftet als die herkömmlichen Anlagen. Diese Durchlüftung führt ebenfalls dazu, dass der Wirkungsgrad effektiv erhöht werden kann. 

Ganz wichtig für all diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, ein Flachdach-Solarsystem zu installieren: Die Statik des Gebäudes muss im Vorfeld ganz genau geprüft werden.

Energieverbrauchsoptimierung und Solarstrom: Schon in guten Zeiten diejenige Energie speichern, die Ihr in schlechten Zeiten verbraucht!

Klar, eigentlich ist es selbstverständlich: Solarenergie kann natürlich nur dann erzeugt werden, wenn die Sonne scheint. Mit anderen Worten: Scheint keine Sonne, gibt es keinen Strom. Doch auch hier gibt es mittlerweile einige Lösungen, die dazu führen, dass die Sonnenenergie auch über kalte und dunkele Tage hinweg hilft. 

Das Geheimnis liegt in der sogenannten Energieverbrauchsoptimierung. Die Photovoltaik-Anlagen, kurz PVA, werden mit modernen Energiespeichermethoden gekoppelt. So kann ein jeder an schönen sonnigen Tagen bereits diejenige Energie erzeugen, die er an kalten regnerischen Tagen verbraucht. Derartige Lösungen zur Energieverbrauchsoptimierung können mit allen bereits erwähnten PVA Modellen umgesetzt werden. Auch eine kombinierte Lösung mit solarthermischen Modellen ist grundsätzlich realisierbar. Diese Lösungen arbeiten dann in der Regel so, dass die gespeicherte Solarenergie unmittelbar in Wärme umgewandelt wird, sofern z.B. warmes Wasser benötigt wird. Die Optimierung wird außerdem so organisiert, dass zunächst der momentane Eigenbedarf gedeckt wird. Erst wenn dieser gedeckt ist, werden die jeweiligen Batteriespeicher geladen. Gelten diese als geladen und wird zum Beispiel aufgrund von Dunkelheit kein Solarstrom mehr über die Module erzeugt, sorgt der sogenannte Inselwechselrichter dafür, dass das Haus über die Batterien mit der notwendigen Energie versorgt wird. Was die Effizienz derartiger Lösungen angeht, kann die Energieeffizienz um bis zu 70 Prozent gegenüber Lösungen, die keine Energieverbrauchsoptimierung vorsehen, gesteigert werden.

 

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Solar-Kosten

Und nochmal .... Das liebe Geld. Wenn man was sparen, erklären wir wo und wie!